Erbschaftsmediation

In der Erbschaftsmediation werden alle Themen um eine Erbschaftsangelegenheit oder Unternehmensnachfolge aufgegriffen.

Dies können Erblasser bereits präventiv gemeinsam mit den Erben auch bereits vor dem Erbfall vornehmen und so später mögliche Konflikte auszuschließen und gleichzeitig die verschiedenen Interessen berücksichtigt zu wissen.

Ebenso können Erben und Erbengemeinschaften nach Eintreten des Erbfalles im Rahmen der Mediation die Auseinandersetzung mit dem Erbe vornehmen. Im Rahmen des Mediationsverfahrens kommen alle Beteiligten gleichermaßen zu Wort, können ihre Bedürfnisse und Wünsche formulieren und entwickeln darauf aufbauend gemeinsam eine Lösung. Verteilungsmodalitäten werden so ausgearbeitet, dass sie von allen als fair empfunden werden. Das Ergebnis wird gemeinsam in einer Abschlussvereinbarung schriftlich festgehalten und kann dann bei Bedarf auch notariell beurkundet werden.

Oftmals spielen in Erbschaftsauseinandersetzungen unterschwellig auch zurückliegende Konflikte eine Rolle. Sie stehen zwar nicht im Zentrum der Mediation, können aber im Rahmen des Verfahrens aufgedeckt und geklärt werden.

Ein erfolgreicher Mediationsprozess erspart nicht nur jahrelange Auseinandersetzungen und die damit verbundenen Belastungen, sondern schafft auch (wieder) Vertrauen. Das ist vor allem für Familien, wo man sich auch künftig noch verstehen und in die Augen sehen möchte, von großer Bedeutung.

Nicht zuletzt spart Mediation eine Menge Geld und Zeit, welche ansonsten in teilweise langwierigen Gerichtsverfahren für Anwälte oder Gutachter aufgebracht werden muss.

Als zertifizierte Mediatorin führe ich Sie mit Hilfe geeigneter Methoden durch das Verfahren, achte auf einen fairen Umgang, sorge für die Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten und unterstütze Sie dabei, eine gute Lösung zu entwickeln.


Dr. Uta Strewe
zertifizierte Mediatorin in Satrup
Region Schleswig-Flensburg

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Was ist Mediation

Mediation ist ein Verfahren, in dem Konflikte zwischen zwei oder auch mehreren Parteien mit Hilfe eines neutralen Dritten (Mediator) gelöst werden. Die Parteien (auch Medianten genannt) bestimmen selber, über welche Themen sie sprechen wollen. Ebenso werden Lösungsideen von den Medianten selbst entwickelt.

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